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	<title>Flecktarn-Saar</title>
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	<description>Nachrichten und Informationen rund um die Bundeswehr und ihre Standorte im Saarland und in Zweibrücken</description>
	<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:29:37 +0000</pubDate>
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		<title>1.000 Soldaten mehr f&#252;r Afghanistan</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:29:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Franz Josef Jung will das Bundeswehr-Mandat f&#252;r Afghanistan um 1.000 Soldaten aufstocken, das sagte der Verteidigungsminister am 24. Juni im Rahmen einer Pressekonferenz zusammen mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr General Wolfgang Schneiderhan. Dar&#252;ber hinaus soll das Mandat, &#252;ber das der Bundestag am 12. Oktober entscheiden wird, statt bisher um ein Jahr, dieses Mal, aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Franz Josef Jung will das Bundeswehr-Mandat f&#252;r Afghanistan um 1.000 Soldaten aufstocken, das sagte der Verteidigungsminister am 24. Juni im Rahmen einer Pressekonferenz zusammen mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr General Wolfgang Schneiderhan. Dar&#252;ber hinaus soll das Mandat, &#252;ber das der Bundestag am 12. Oktober entscheiden wird, statt bisher um ein Jahr, dieses Mal, aufgrund der Bundestagswahl, um 14 Monate, bis Dezember 2009, verl&#228;ngert werden. Der Zust&#228;ndigkeitsbereich im Norden Afghanistans bleibt bestehen.</p>
<p>Das neue Mandat, &#252;ber das der Bundestag am 12. Oktober zu entscheiden hat, soll auf 4.500 Soldaten angehoben werden. Diese &#220;berlegungen gr&#252;nden auf dem milit&#228;rischen Ratschlag des Generalinspekteurs. Dieser Ratschlag ber&#252;cksichtigt die Entwicklung der Sicherheitslage im deutschen Verantwortungsbereich, die Lageentwicklung in Afghanistan und die Auswirkungen auf ISAF insgesamt. „Eine Obergrenze von 4.500 Soldaten hei&#223;t nicht, dass die Soldaten dann auch alle im Einsatz sind“, betonte der Minister, der am Morgen zun&#228;chst die Obleute des Ausw&#228;rtigen- und des Verteidigungsausschusses informiert hatte. Ein Spielraum sei bei den Planungen n&#246;tig, so Jung, der die Erh&#246;hung der Obergrenze zusammen mit Au&#223;enminister Frank-Walter Steinmeier vorschlagen wird. Diese Flexibilit&#228;t sei erforderlich, damit die sowohl auf dem NATO-Gipfel in Bukarest als auch die auf der Pariser Afghanistan-Konferenz formulierten Ziele realisiert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die Entscheidung verlangte ein sorgf&#228;ltiges Abw&#228;gen, betonte der Generalinspekteur. „Filigranarbeit sei es gewesen“, so Schneiderhan. Immerhin handelte es sich um eine Entscheidung innerhalb einer laufenden Operation.<br />
Auf einem erfolgreichen Weg</p>
<p>„Unser Aufgabenbereich im Regional Command North bleibt weiterhin bestehen“, unterstrich der Verteidigungsminister. Die Aufgaben, die absehbar auf Deutschland zukommen werden, sind bei der Mandatsverl&#228;ngerung mit ber&#252;cksichtigt worden. So wird Deutschland seine Ausbildungsunterst&#252;tzung f&#252;r die afghanischen Streitkr&#228;fte verdreifachen. Es gilt, das Engagement von Partnernationen, die ihren Schwerpunkt in andere Landesteile verlegt haben, zu ersetzen, so etwa im PRT Feyzabad die d&#228;nischen und tschechischen Kr&#228;fte. Dar&#252;ber hinaus m&#252;sste die Bundeswehr kurzfristig in der Lage sein, auf eine eventuelle Versch&#228;rfung der Sicherheitslage reagieren zu k&#246;nnen. Daf&#252;r seien zus&#228;tzliche Kr&#228;fte n&#246;tig, so der Minister. Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler sind die f&#252;r 2009 in Afghanistan geplanten Pr&#228;sidentschaftswahlen, die abgesichert werden m&#252;ssten.</p>
<p>Das Mandat werde zudem den Einsatz von knapp 40 deutschen Fernmelder umfassen, die derzeit zur Sicherstellung des ISAF-Kommunikationsnetzes im Regional Command S&#252;d eingesetzt sind. Deutschland werde sich bei dieser Aufgabe mit D&#228;nemark abwechseln, bis eine zivile L&#246;sung gefunden sei, f&#252;gte Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan hinzu.</p>
<p>Die Obergrenze beim Anti-Terror-Einsatz Operation Enduring Freedom (OEF) wird auf 800 Soldaten reduziert.</p>
<p>Der Verteidigungsminister betonte, dass sich die Gesamtstrategie in Afghanistan mit der Vernetzung von milit&#228;rischem und zivilem Engagement auf einem stabilisierendem und erfolgreichen Weg befinde. </p>
<p>(Qzelle: www.bmvg.de )</p>
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		<title>Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

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		<category><![CDATA[Trauerfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Zweibr&#252;cken, 24.06.2008.
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, am 24. Juni 2008 in der Alexanderskirche in Zweibr&#252;cken 
Liebe Familien,
liebe Angeh&#246;rige,
sehr verehrte Trauergemeinde,
meine Damen und Herren!
I.
Wir sind hier in der Alexanderskirche in Zweibr&#252;cken zusammen gekommen, um zu trauern und um Abschied zu nehmen. Abschied von zwei Kameraden, die am vergangenen Donnerstag auf tragische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zweibr&#252;cken, 24.06.2008.<br />
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, am 24. Juni 2008 in der Alexanderskirche in Zweibr&#252;cken </p>
<p>Liebe Familien,<br />
liebe Angeh&#246;rige,<br />
sehr verehrte Trauergemeinde,<br />
meine Damen und Herren!<br />
I.</p>
<p>Wir sind hier in der Alexanderskirche in Zweibr&#252;cken zusammen gekommen, um zu trauern und um Abschied zu nehmen. Abschied von zwei Kameraden, die am vergangenen Donnerstag auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurden.</p>
<p>Wir verneigen uns vor den Toten: Oberleutnant Tim Heinen und Oberfeldwebel Zoran Krakic.</p>
<p>Tim Heinen wurde am 13. August 1980 in Mechernich in Nordrhein-Westfalen geboren. Nach seinem Abitur trat er im Juli 2000 in die Bundeswehr ein und studierte sp&#228;ter Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universit&#228;t der Bundeswehr in M&#252;nchen. Seit April 2007 war er Offizier der hier beheimateten Luftlandeaufkl&#228;rungskompanie 260.</p>
<p>Zoran Krakic wurde am 29. Dezember 1982 in Tegernsee in Bayern geboren. Nach der Schule entschied er sich f&#252;r die Bundeswehr. Im April 2002 trat er beim J&#228;gerbataillon 292 in Donaueschingen seinen Dienst an. Sein milit&#228;rischer Werdegang f&#252;hrte ihn im Januar dieses Jahres hier zur Luftlandeaufkl&#228;rungskompanie 260.</p>
<p>Oberleutnant Tim Heinen und Oberfeldwebel Zoran Krakic wurden Opfer eines Hubschrauberabsturzes auf einem Einsatzflug nahe der Stadt Banja Luka. Beide Soldaten geh&#246;rten zu den Einsatzkr&#228;ften der Europ&#228;ischen Union in Bosnien-Herzegowina.</p>
<p>Sie sind gestorben, weil sie sich aktiv f&#252;r eine friedlichere Zukunft auf dem Balkan eingesetzt haben. Wir sind best&#252;rzt und betroffen &#252;ber den Tod beider Kameraden.</p>
<p>Wir trauern mit Ihnen, den Familien und Angeh&#246;rigen. Sie haben Ihren Partner, Ihren Sohn und einen guten Freund verloren. Worte verm&#246;gen da nur unzureichend Trost spenden. Unsere Gedanken und Gebete sind bei Ihnen, den n&#228;chsten Angeh&#246;rigen.</p>
<p>Wir trauern auch um Santiago Hormigo Ledesma und Joaquin Lopez Moreno. Die beide spanischen Soldaten haben beim Absturz zusammen mit ihren deutschen Kameraden ihr Leben verloren. Unsere Gedanken sind heute auch bei ihren Angeh&#246;rigen.</p>
<p>Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Wir unterst&#252;tzen die Verantwortlichen vor Ort nach besten Kr&#228;ften, um den Absturz schnell und umfassend aufzukl&#228;ren.</p>
<p>nach oben<br />
II.</p>
<p>Die Bundeswehr leistet in Bosnien-Herzegowina und auf dem gesamten westlichen Balkan einen wichtigen Beitrag f&#252;r Sicherheit und Frieden im Auftrag der internationalen Staatengemeinschaft.<br />
Unsere Soldaten haben bei ihrem Einsatz bei den Menschen vor Ort ein sehr hohes Ansehen. Die Art und Weise, wie unsere Soldaten auftreten, wie sie den Menschen helfen und sie unterst&#252;tzen, schafft Vertrauen.<br />
Der Absturz des Helikopters am 19. Juni f&#252;hrt uns aber auch auf schreckliche Weise vor Augen, unter welchen Risiken f&#252;r Leib und Leben unsere Soldatinnen und Soldaten im Ausland ihren Dienst leisten. Sie haben deshalb stets unsere r&#252;ckhaltlose Unterst&#252;tzung verdient.</p>
<p>nach oben<br />
III.</p>
<p>Oberleutnant Tim Heinen und Oberfeldwebel Zoran Krakic, beides Soldaten der Luftlandeaufkl&#228;rungskompanie 260 hier in Zweibr&#252;cken, stehen f&#252;r unseren Einsatz f&#252;r den Frieden.</p>
<p>Sie haben durch ihren Dienst dem Ansehen Deutschlands in der Welt gedient. Sie haben daf&#252;r ihr Leben gelassen. Sie haben es f&#252;r die friedliche Entwicklung in Bosnien-Herzegowina und damit f&#252;r unsere Sicherheit gegeben: f&#252;r Deutschland und f&#252;r Europa.</p>
<p>Wir trauern um Tim Heinen und Zoran Krakic. Die Bundeswehr wird Sie nicht vergessen und die Erinnerung an sie wach halten.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen, den n&#228;chsten Angeh&#246;rigen und Freunden, dass Sie Kraft und St&#228;rke finden und dass Sie Menschen um sich haben, auf die Sie sich st&#252;tzen k&#246;nnen, um diesen schweren Schicksalsschlag zu ertragen.</p>
<p>Ich verneige mich in Dankbarkeit und Anerkennung vor den Toten: M&#246;gen sie in Frieden ruhen. </p>
<p>(Quelle: www.bmvg.de )</p>
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		<item>
		<title>Gestorben f&#252;r den Frieden</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Trauerfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Zweibr&#252;cken, 24.06.2008.
Die Bundeswehr trauert um ihre bei einem Hubschrauberabsturz in Bosnien und Herzegowina verstorbenen Kameraden aus der Luftlandebrigade 26 Saarland. Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung nahm Abschied von den Soldaten anl&#228;sslich der Trauerfeier in der Alexanderskirche in Zweibr&#252;cken.
Die engsten Angeh&#246;rigen der Verungl&#252;ckten gaben ihren verlorenen Familienmitgliedern den Wunsch mit auf den Weg, m&#246;gen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zweibr&#252;cken, 24.06.2008.<br />
Die Bundeswehr trauert um ihre bei einem Hubschrauberabsturz in Bosnien und Herzegowina verstorbenen Kameraden aus der Luftlandebrigade 26 Saarland. Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung nahm Abschied von den Soldaten anl&#228;sslich der Trauerfeier in der Alexanderskirche in Zweibr&#252;cken.<br />
Die engsten Angeh&#246;rigen der Verungl&#252;ckten gaben ihren verlorenen Familienmitgliedern den Wunsch mit auf den Weg, m&#246;gen sie in Frieden ruhen. Auch die saarl&#228;ndische und rheinland-pf&#228;lzische Bev&#246;lkerung stand ihnen auf dem letzten Weg im bis zum letzten Platz gef&#252;llten Gotteshaus bei. Dekan Joachim Simon (katholisches milit&#228;risches Bischofsamt) und Dekan John Krumm (evangelisches milit&#228;risches Bischofsamt) zelebrierten am Nachmittag den Trauergottesdienst.<br />
„Wir verneigen uns“</p>
<p>Minister Jung gedachte in seiner Trauerrede der Toten mit den Worten: „Wir verneigen uns vor Oberleutnant Tim Heinen und Oberfeldwebel Zoran Krakic. Sie sind gestorben, weil sie sich aktiv f&#252;r eine friedlichere Zukunft auf dem Balkan eingesetzt haben. Wir sind best&#252;rzt und betroffen &#252;ber den Tod beider Kameraden.“ Gleichzeitig erinnerte der Verteidigungsminister an die Soldaten der spanischen Armee, die den am 19. Juni 2008 abgest&#252;rzten Hubschrauber steuerten. „Wir trauern um Santiago Hormigo Ledesma und Joaquin Lopez Moreno. Unsere Gedanken sind heute auch bei ihnen und ihren Angeh&#246;rigen“. Jung w&#252;rdigt das Engagement der Verstorbenen – und auch das der Soldaten, die im Ausland trotz des Ungl&#252;cks weiter ihren Beitrag zum Frieden leisten. „Unsere Soldaten haben bei ihrem Einsatz bei den Menschen vor Ort ein sehr hohes Ansehen. Der Absturz f&#252;hrt uns aber auch auf schreckliche Weise vor Augen, unter welchen Risiken f&#252;r Leib und Leben sie im Ausland ihren Dienst leisten“.<br />
Stille Anteilnahme</p>
<p>Zweibr&#252;ckens Oberb&#252;rgermeister Prof. Dr. Hubert Reichling erinnerte in seiner Rede an die besondere Bedeutung der Soldaten f&#252;r die Garnisonsstadt: „Sie geh&#246;ren seit 656 Jahren zum Stadtbild, wie ein B&#228;cker oder Metzger. Der Tod der Soldaten macht uns betroffen. Sie sind die Garanten f&#252;r Frieden, Freiheit und Menschenrechte. Die Soldaten sind f&#252;r das h&#246;chste Gut gestorben, das wir alle haben. Wir geben ihnen als Stadt die letzte Ehre.“ In stiller Anteilnahme nahmen der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, und der Kommandeur der Luftlandebrigade 26, Brigadegeneral Volker Bescht, Abschied von ihren treuen Kameraden.</p>
<p>Ebenfalls unter den Trauerg&#228;sten: die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages Ulrike Merten, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Reinhold Robbe, der saarl&#228;ndische Innenminister Klaus Meiser und Staatssekret&#228;r Roger Lewentz aus dem rheinland-pf&#228;lzischen Innenministerium. Die Familien der Verstorbenen werden die S&#228;rge schon bald in ihrer Heimat im Kreise ihrer Lieben beisetzen.</p>
<p>(Quelle: www.bmvg.de )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EUFOR-Soldaten gedenken t&#246;dlich verungl&#252;ckten Soldaten</title>
		<link>http://www.lothringer-anzeiger.de/flecktarn/wordpress/wordpress/2008/06/21/eufor-soldaten-gedenken-toedlich-verunglueckten-soldaten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bosnien-Einsatz]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

		<category><![CDATA[Eufor]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Butmir/ Sarajewo, 06/23/2008.
„Wir sind heute zusammengekommen, um unserer Kameraden zu gedenken, die am Donnerstag einem tragischen Flugunfall zum Opfer gefallen sind.“ Rund tausend Soldatinnen und Soldaten der internationalen Gemeinschaft waren am 21. Juni angetreten, als Brigadegeneral Robert L&#246;wenstein, Kommandeur des Deutschen Einsatzkontingentes und Chef des Stabes EUFOR, diese Worte sprach.
Zuvor war am 19. Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Butmir/ Sarajewo, 06/23/2008.</p>
<p>„Wir sind heute zusammengekommen, um unserer Kameraden zu gedenken, die am Donnerstag einem tragischen Flugunfall zum Opfer gefallen sind.“ Rund tausend Soldatinnen und Soldaten der internationalen Gemeinschaft waren am 21. Juni angetreten, als Brigadegeneral Robert L&#246;wenstein, Kommandeur des Deutschen Einsatzkontingentes und Chef des Stabes EUFOR, diese Worte sprach.</p>
<p>Zuvor war am 19. Juni aus bislang nicht gekl&#228;rter Ursache ein spanischer Hubschrauber vom Typ Bo 105 bei Travnik etwa 60 Kilometer nordwestlich von Sarajewo abgest&#252;rzt. Alle vier Insassen, darunter Oberleutnant Tim H. und Oberfeldwebel Zoran K. sowie zwei spanische Soldaten, waren bei dem Absturz ums Leben gekommen. Der Hubschrauber hatte sich auf dem R&#252;ckflug von Banja Luka nach Camp Butmir/Sarajevo befunden. Die durch Spanien geleiteten Ermittlungen dauern an.</p>
<p>Mit gro&#223;er Anteilnahme reagierte die internationale Gemeinschaft auf den Vorfall. In einem pers&#246;nlichen Brief an die EUFOR-Truppe erkl&#228;rte beispielsweise Dr. Javier Solana, Hoher Repr&#228;sentant f&#252;r die Gemeinsame Au&#223;en- und Sicherheitspolitik der Europ&#228;ischen Union: „Der Unfall hat mich best&#252;rzt. Meine besondere Anteilnahme gilt den Familien der Opfer.“</p>
<p>Die beiden verungl&#252;ckten deutschen Soldaten werden morgen von Sarajewo nach Zweibr&#252;cken geflogen, wo auch die Trauerfeier stattfinden wird.</p>
<p>(Quelle: www.bmvg.de )</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwei Bundeswehrsoldaten bei Hubschrauberabsturz get&#246;tet</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bosnien-Einsatz]]></category>

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		<category><![CDATA[Eufor]]></category>

		<category><![CDATA[getötete Soldaten]]></category>

		<category><![CDATA[Hubschrauberabsturz]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Berlin, 19.06.2008, BMVg Presse- und Informationsstab.
Absturz eines spanischen Hubschraubers in Bosnien Herzegowina, zwei deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung dr&#252;ckt seine Betroffenheit und innere Anteilnahme im Plenum des Deutschen Bundestages aus.
Gegen 11:45 Uhr Ortszeit st&#252;rzte ca. 60 km nordwestlich von Sarajevo (Bosnien Herzegowina) ein Armeehubschrauber vom Typ BO 105 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Berlin, 19.06.2008, BMVg Presse- und Informationsstab.</p>
<p>Absturz eines spanischen Hubschraubers in Bosnien Herzegowina, zwei deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung dr&#252;ckt seine Betroffenheit und innere Anteilnahme im Plenum des Deutschen Bundestages aus.</p>
<p>Gegen 11:45 Uhr Ortszeit st&#252;rzte ca. 60 km nordwestlich von Sarajevo (Bosnien Herzegowina) ein Armeehubschrauber vom Typ BO 105 der spanischen Streitkr&#228;fte aus bislang nicht gekl&#228;rter Ursache ab. Der Hubschrauber befand sich auf einem Einsatzflug von Sarajevo in Richtung Banja Luka. Zum Zeitpunkt des Absturzes befanden sich ausser den beiden spanischen Piloten auch zwei deutsche Soldaten an Bord des Luftfahrzeugs. Aufgrund der Gel&#228;ndebeschaffenheit und einer m&#246;glichen Minengefahr im Absturzgebiet ist die Unfallstelle nur schwer zug&#228;nglich.</p>
<p>Bei dem Absturz des Hubschraubers kamen alle vier Insassen ums Leben. Die beiden toten deutschen Soldaten kommen aus einem Verband in Zweibr&#252;cken. Minister Jung dazu im Rahmen der Bundestagsdebatte zum Bericht des Wehrbeauftragten: „Ich habe heute mit Betroffenheit und innerer Anteilnahme vom Absturz des spanischen Hubschraubers in Bosnien Herzegowina erfahren. Dabei sind alle vier Soldaten, zwei davon aus Deutschland, ums Leben gekommen. Ich m&#246;chte unser Mitgef&#252;hl den Angeh&#246;rigen der verungl&#252;ckten Soldaten zum Ausdruck bringen und gleichzeitig darauf aufmerksam machen, mit welchem Risiko der Einsatz f&#252;r Frieden und Stabilit&#228;t und damit f&#252;r unsere Sicherheit verbunden ist.“<br />
 (Quelle: www.bmvg.de )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelungene Mutprobe</title>
		<link>http://www.lothringer-anzeiger.de/flecktarn/wordpress/wordpress/2008/04/27/gelungene-mutprobe/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 20:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Merzig]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

		<category><![CDATA[Girls day]]></category>

		<category><![CDATA[Saarlandbrigade]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Zum Girl’s Day bei der Bundeswehr
Merzig. Strahlend blauer Himmel und ein 15 Meter hoher dunkelbrauner Turm und von unten die aufmunternden Rufe: „Spring, du schaffst es. Guck mal, ich bin doch auch gesprugen.“ Und die junge Frau traut sich, springt vom dem  Turm und landet einige Meter sp&#228;ter in dicken Sicherheitsgurten, dem Gurtzeug, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Zum Girl’s Day bei der Bundeswehr</strong><br />
Merzig. Strahlend blauer Himmel und ein 15 Meter hoher dunkelbrauner Turm und von unten die aufmunternden Rufe: „Spring, du schaffst es. Guck mal, ich bin doch auch gesprugen.“ Und die junge Frau traut sich, springt vom dem  Turm und landet einige Meter sp&#228;ter in dicken Sicherheitsgurten, dem Gurtzeug, gleitet sanft an starken Stahltrossen zum Boden. F&#252;r angehende Fallschirmj&#228;ger ist das das Pflichtprogramm vor dem ersten Sprung aus einem Hubschrauber oder einer Transall.<br />
 Das sind die Dinge aus denen eine Karriere entstehen k&#246;nnte. Denn gestern war Girl’s Day und die Merziger Fallschirmj&#228;ger, das Luftlandeunterst&#252;tzungsbatallion 262, hatte junge Frauen geladen, einen Blick in diese immer noch fast reine  M&#228;nnerwelt zu werfen. Der Anteil der Frauen bei den Fallschirmj&#228;gern betr&#228;gt nur einige wenige Prozent. In anderen Einheiten sind Frauen schon wesentlich st&#228;rker vertreten.<br />
Gekommen waren rund 50 junge Frauen vom BBZ in Merzig.<br />
Klar, die jungen Frauen waren aufmerksam als die „Musterstube“ gezeigt wurde, klar waren sie auch interessiert an der Arbeit der Fallschirmpacker.<br />
Aber wirkliche Begeisterung kam am Sprungturm auf. Hier sind Mut und Selbst&#252;berwindung gefragt. Denn hier gilt es aus diesem Riesen-Turm zu springen, einfach so, ohne Netz und doppelten Boden, so wie es alle angehenden Fallschirmj&#228;ger auch tun. Nat&#252;rlich waren die jungen Frauen mit dem Gurtzeug gesichert, mit einem Helm gegen Kopfverletzungen gesch&#252;tzt. Und ebenso nat&#252;rlich haben die Soldatinnen und Soldaten sie vorher genau eingewiesen, wie die korrekte Haltung beim Absprung aus dem Turm sein soll. Selbst oben auf dem Turm unterst&#252;tzten erfahrene Springer die Teilnehmerinnen bei ihrer Mutprobe.<br />
Stefanie L. hat den Sprung noch vor sich. Doch hier bei der Bundeswehr eine Karriere zu starten kann sie sich durchaus vorstellen: „Ordnung, wie hier in Musterspind und Musterstube gezeigt, das ist f&#252;r mich kein Problem, aber die Sache mit dem fr&#252;hen Aufstehen&#8230;“<br />
Diana S. hat ihren ersten Sprung schon hinter sich und ist voll des Lobes: „Ich w&#252;rde sofort noch einmal springen.“ Einen Berufsstart bei der Bundeswehr, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Mein Vater hat mich mit seinen Erz&#228;hlungen von seiner Zeit bei der Bundeswehr neugierig gemacht. Und es gibt wirklich enorm viel Neues und Interessantes zu erleben.“<br />
Und auch die Klassenlehrerin Petra K. hat den Sprung gewagt: „Ich bin kein &#228;ngstlicher Typ, aber zum Springen von diesem Turm braucht es doch eine ganze Menge Selbst&#252;berwindung. Da bewundere ich den Mut meiner Sch&#252;lerinnen, die ja fast alle gesprungen sind.“ Ja, sagt sie weiter, das Interesse der jungen Frauen sei sofort sehr gro&#223; gewesen, mehr als die H&#228;lfte wollte mal ein paar Stunden Bundeswehrluft schnuppern, so habe sie ihre Sch&#252;lerinnen heute hierher begleitet. Auch der Presseoffizier Michael Danzer zieht eine positives Fazit: „Ich bin erstaunt und gleichzeitig begeistert, wie viel Mut und Interesse die jungen Frauen bei dem heutigen Girl’s Day an den Tag gelegt haben. Wir freuen uns immer, engagierte junge Frauen in unseren Reihen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.“</p>
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		<title>Ziel: Karrierestart bei der Saarlandbrigade</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 20:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Zehnte Bewerbertage in Merzig &#8220;auf der Ell&#8221;
von Claus Peter Schulz
In der Kaserne &#8220;Auf der Ell&#8221; fing alles an. Vor genau 5 Jahren wurden hier zum ersten Mal die Bewerbertage in der Saarlandbrigade durchgef&#252;hrt. Gemeinsam mit der Wehrdienstberatung im Saarland hatte man sich damals eine Aktion zur Nachwuchswerbung f&#252;r die Luftlandebrigade 26 ausgedacht. An 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Zehnte Bewerbertage in Merzig &#8220;auf der Ell&#8221;</strong></p>
<p>von Claus Peter Schulz</p>
<p>In der Kaserne &#8220;Auf der Ell&#8221; fing alles an. Vor genau 5 Jahren wurden hier zum ersten Mal die Bewerbertage in der Saarlandbrigade durchgef&#252;hrt. Gemeinsam mit der Wehrdienstberatung im Saarland hatte man sich damals eine Aktion zur Nachwuchswerbung f&#252;r die Luftlandebrigade 26 ausgedacht. An 3 Tagen sollen sich junge interessierte Frauen und M&#228;nner einen Eindruck von der Luftlandetruppe verschaffen - Eine Tradition, die seitdem einen festen Platz bei den Wehrdienstberatern in Deutschland gefunden hat. Diese sprechen die jungen Leute gezielt auf das Angebot bei der Saarlandbrigade an.</p>
<p>Der Anspruch<br />
Qualifizierten Nachwuchs f&#252;r die Luftlandetruppe zu interessieren, ist das erkl&#228;rte Ziel der Bewerbertage. Viele der jungen Menschen haben bereits eine Schul- oder Berufsausbildung hinter sich. Immerhin bietet alleine die Saarlandbrigade in 22 spezialisierten Verwendungen mehr als 50 IHK-anerkannte Berufsabschl&#252;sse an, ohne auf die Besonderheiten eines Studiums einzugehen. Aktive Werbung in dieser Form ist im Heer einmalig. An drei Tagen kann man das Soldatenleben besser an den Mann bzw. Frau bringen. Teamgeist, k&#246;rperliche Anforderung, hochwertiges modernes Material, Umgang mit Menschen, Verantwortung und Risiken m&#252;ssen klar heraus- und vorgestellt werden. Wichtig auch f&#252;r die Bewerber: &#8220;Ist die Luftlandetruppe oder Bundeswehr was f&#252;r mich?&#8221; Die Bewerbertage beugen somit der Entt&#228;uschung einer m&#246;glicherweise falschen Berufswahl vor. So wird jedes halbe Jahr zu den Oster- und Herbstferien die dreit&#228;gige Veranstaltung entweder in Merzig, in Lebach (Fallschirmj&#228;gerbataillon 261) oder in Zweibr&#252;cken (Fallschirmj&#228;gerbataillon 263) durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Es geht los<br />
Vom 26. bis zum 28. M&#228;rz kehrten die 10. Bewerbertage zum &#8220;kleinen&#8221; Jubil&#228;um an ihren Ursprung zur&#252;ck. Bis 12 Uhr Mittags fanden sich die 43 Bewerberinnen und Bewerber in der Kaserne &#8220;Auf der Ell&#8221; ein. Auch diesmal war fast ganz Deutschland vertreten - Aus Niedersachsen &#252;ber Regensburg und von der Schweizer Grenze in Baden-W&#252;rttemberg kamen die Interessenten ins Saarland. Nach dem &#8220;Einchecken&#8221; und dem Mittagessen der erste Schock. Aufbau der Feldbetten und das Beziehen der Unterkunft stand auf dem Programm. Heutzutage ist die gemeinsame Unterbringung in einem Raum un&#252;blich und f&#252;r viele der erstaunten Interessenten neu. Harte Betten und sich arrangieren mit dem Zimmernachbarn lie&#223; einige unruhig schlafen. Das Programm am Anreisetag war noch &#8220;easy&#8221;, jedoch in der zweiten Nacht war die M&#252;digkeit gr&#246;&#223;er als der Gedanke an Nachbars Schnarchen oder die harte Bespannung der Betten. </p>
<p>Das Programm<br />
Noch am Anreisetag durften sich die 43 Frauen und M&#228;nner die Kaserne mit ihren Arbeitspl&#228;tzen anschauen. Was macht ein Fallschirmpacker, Wie werden die 2500 Fallschirmsystem gelagert, Wo arbeitet ein Instandsetzer, usw. All das stand in einem 2 1/2 st&#252;ndigen Rundgang auf dem Plan. Danach Abendessen mit anschlie&#223;enden Seminaren &#252;ber Handwaffen, Auslandseinsatz und Luftlandetruppe, bei denen die Bewerber selber Hand anlegen durften, mit erfahrenen Soldaten diskutierten oder sich im Kaserneneigenen Kino Filme ansehen konnten. Der Abend wurde in gem&#252;tlicher Runde und Gespr&#228;chen mit Soldatinnen und Soldaten aller Laufbahnen beendet. </p>
<p>Das Highlight der Bewerbertage<br />
Das Highlight der Veranstaltung folgte am n&#228;chsten Morgen. 12 Meter hoch ist der Turm aus Holz, den alle angehenden Fallschirmj&#228;ger noch in der Allgemeinen Grundausbildung &#252;berwinden m&#252;ssen. Wobei die Angst sich der Technik anzuvertrauen und den Sprung aus der H&#246;he zu wagen, die eigentliche Herausforderung darstellt. Nur eine Teilnehmerin verweigerte den Sprung. Die anderen, wenn auch nach gelegentlichem Z&#246;gern, sprangen jedoch in die Tiefe. Angegurtet im Sprunggeschirr wie beim echten  Fallschirmsprung aus Luftfahrzeugen. Nach 3 Metern freien Fall werden die Springer von Stahlseilen aufgefangen und gleiten an einer Laufkatze zu Boden. Jeder Sprung eines Teilnehmers wurde durch die unten Wartenden mit Klatschen und Jubelrufen lauthals begleitet. Das machte extra Mut, die Furcht vor der H&#246;he hinten an zu stellen. Nach der Mittagverpflegung stand der Physical Fitness Test an. Bei diesem Test wurde allen deutlich, dass die Bundeswehr nicht nur auf Ausdauer wert legt. Kraft und Geschicklichkeit sind ebenfalls wichtige Faktoren um im Dienst als Soldatin oder Soldat zu bestehen. Noch M&#252;de von der Anstrengung des Nachmittags, verbrachte man den Rest des Abends in gem&#252;tlicher Runde in einem Lokal der Stadt Merzig. </p>
<p>Res&#252;mee der Jungen Bewerberinnen und Bewerber<br />
Reisetag - Doch vor der Abreise lie&#223;en die Organisatoren des Bataillons keine Langeweile aufkommen. Crosslauf und Hindernisbahn forderten Ausdauer und Kameradschaft der jungen Bewerberinnen und Bewerber heraus. Nach dem Essen folgte eine Aussprache. Hier war interessant zu erfahren, was die Jungen Leute von den vergangenen drei Tagen hielten. Sehr gut gefallen hat der strenge aber dennoch &#8220;coole&#8221; Umgangston und das die Ausbilder stets ein offenes Ohr f&#252;r die Belange der Teilnehmer hatten. Je nach Geschmack fand der eine das Essen schmackhaft, die andere das Essen zu fad. Die k&#246;rperliche Herausforderung und der Sprung vom Turm fanden alle toll. Die vielseitige Information &#252;ber alle Gesichtspunkte des Dienstes als Soldatin und Soldat kam ebenfalls gut an. Auch das die Gefahren der Uniform deutlich angesprochen wurden. Nur eine Bewerberin sagte schlie&#223;lich, dass sie nicht zur Bundeswehr gehen werde. Die restlichen Frauen und M&#228;nner konnten sich das gut vorstellen, 28 davon sogar in der Saarlandbrigade. Diejenigen, die drei Tage lang die vielleicht zuk&#252;nftigen Rekruten der Luftlandetruppe begleitet haben, freuen sich bereits auf ein Wiedersehen. Die Erfahrung zeigt - immer wieder trifft man im aktiven Dienst ehemalige Bewerber, die den Schritt zu einer milit&#228;rischen Karriere gewagt haben. </p>
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		<title>Rekordsammelergebnis im Saarland</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 20:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Soldaten der Saarlandbrigade ernten Dank vom Ministerpr&#228;sidenten des
Saarlandes und Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge
von Claus-Peter Schulz
Das Jahr 2007 war f&#252;r den Volksbund Deutscher Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge ein wirklich gutes Jahr. Insgesamt belief sich das Spendenergebnis im Saarland auf fast 188.000 Euro. Der Vorsitzende des Volksbundes im Saarland, Helmut Schoenen, dankte dem herausragenden Engagement der Soldaten der Luftlandebrigade 26 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Soldaten der Saarlandbrigade ernten Dank vom Ministerpr&#228;sidenten des<br />
Saarlandes und Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge</strong></p>
<p>von Claus-Peter Schulz</p>
<p>Das Jahr 2007 war f&#252;r den Volksbund Deutscher Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge ein wirklich gutes Jahr. Insgesamt belief sich das Spendenergebnis im Saarland auf fast 188.000 Euro. Der Vorsitzende des Volksbundes im Saarland, Helmut Schoenen, dankte dem herausragenden Engagement der Soldaten der Luftlandebrigade 26 und den Reservisten aus dem Saarland. Die Uniformtr&#228;ger erhielten von den Saarl&#228;ndern nahezu  111.000 Euro zur Pflege von Soldatengr&#228;bern und dem Andenken gefallener Soldaten in aller Welt. Das Gesamtergebnis liegt damit knapp 19.000 Euro &#252;ber dem schon gro&#223;artigen Ergebnis aus dem Jahr 2006. Alleine die Soldatinnen und Soldaten der Saarlandbrigade steuerten mit beinahe 83.000 Euro einen Gro&#223;teil dieses fantastischen Sammelergebnisses bei. Hierf&#252;r wurden einzelne herausragende Sammlerinnen und Sammler pers&#246;nlich f&#252;r Ihr Engagement ausgezeichnet.</p>
<p>Der Schirmherr der Stra&#223;ensammelaktion im Saarland, Ministerpr&#228;sident Peter M&#252;ller, lie&#223; es sich nicht nehmen in der Saarbr&#252;cker Staatskanzlei den Vertretern nicht-aktiver und aktiver Soldaten pers&#246;nlich f&#252;r ihr leidenschaftliches Sammeln zu danken. Der Ministerpr&#228;sident sagte: &#8220;Es ist schlie&#223;lich nicht leicht bei Wind und Wetter von Haus zu Haus zu gehen und Menschen auf der Stra&#223;e um eine Spende zu bitten&#8221;. Freudig nahm er gemeinsam mit Helmut Schoenen den Scheck &#252;ber genau 111.316 Euro entgegen. Die Soldatinnen und Soldaten aus allen Standorten der Luftlandebrigade 26, auch dem pf&#228;lzischen Zweibr&#252;cken, durften sich besonders &#252;ber die ausgesprochen lobenden Worte freuen. Bei kilometerlangen Fu&#223;m&#228;rschen und stundelangem Stehen in den Fu&#223;g&#228;ngerzonen der Garnisonsst&#228;dte trugen sie wesentlich zu diesem hervorragenden Spendenergebnis bei.</p>
<p>Lob geb&#252;hrt aber in erster Linie der Spendenbereitschaft der B&#252;rger, die der Bundeswehr im Saarland und dem Tun des Volksbundes &#228;u&#223;erst positiv gegen&#252;berstehen. Es geht schlie&#223;lich nicht um die Traditionspflege vergangener Kriege oder dubioser Heldenverehrung, sondern um die friedenspolitische Bedeutung des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge - die Verbindung und Vers&#246;hnung ehemaliger Feinde zu schaffen.</p>
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		<title>Soldaten aus Intensivstation verlegt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 21:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nach Auskunft des Saarl&#228;ndischen Rundfunks konnte nun auch der zweite, in Afghanistan verletzte Soldat die Intensivstation des Bundeswehr-Krankenhauses Koblenz verlassen. Seine weitere medizinische Behandlung wird nun auf der Unfallchirugie stattfinden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach Auskunft des Saarl&#228;ndischen Rundfunks konnte nun auch der zweite, in Afghanistan verletzte Soldat die Intensivstation des Bundeswehr-Krankenhauses Koblenz verlassen. Seine weitere medizinische Behandlung wird nun auf der Unfallchirugie stattfinden.</p>
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		<title>Die beiden Schwerverletzten Soldaten: In k&#252;nstlichem Koma, aber stabil</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 22:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hjs-press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Stabil und keine Lebensgefahr, so die &#220;berschrift der neuesten Meldung des Sanit&#228;tsdienstes der Bundeswehr zum Gesundheitszustand der beiden in Afghansitan schwer verletzten Soldaten.
Weiter hei&#223;t es in dem Bericht:
Der Zustand der zwei beim Anschlag nahe der nordafghanischen Stadt Kunduz verletzten Soldaten ist stabil und es besteht keine Lebensgefahr. Am fr&#252;hen Freitagmorgen sind die beiden Soldaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Stabil und keine Lebensgefahr, so die &#220;berschrift der neuesten Meldung des Sanit&#228;tsdienstes der Bundeswehr zum Gesundheitszustand der beiden in Afghansitan schwer verletzten Soldaten.<br />
Weiter hei&#223;t es in dem Bericht:<br />
Der Zustand der zwei beim Anschlag nahe der nordafghanischen Stadt Kunduz verletzten Soldaten ist stabil und es besteht keine Lebensgefahr. Am fr&#252;hen Freitagmorgen sind die beiden Soldaten nach einem Lufttransport aus Afghanistan am Bundeswehrzentralkrankenhaus angekommen. Derzeit befinden Sie sich im k&#252;nstlichen Koma auf der Intensivstation.</p>
<p>Beide verletzten Soldaten kamen am 28. M&#228;rz gegen 4.40 Uhr im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz an. Der Transport vom Flughafen K&#246;ln-Bonn erfolgte im Gro&#223;raum-Intensivtransport-Bus der Berufsfeuerwehr Koblenz. W&#228;hrend der gesamten Fahrt wurden die verletzten Soldaten durch ein Notarzt-Team des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz betreut.</p>
<p>Zuvor hatte ein &#196;rzteteam der Bundeswehr die intensivmedizinische Versorgung w&#228;hrend des Lufttransportes im Airbus A 310 der Bundeswehr sichergestellt. Bereits w&#228;hrend des Fluges waren beide Patienten stabil und intubiert.</p>
<p>Nach der Ankunft in Koblenz erfolgte unverz&#252;glich die erg&#228;nzende Diagnostik in der zentralen Notfallaufnahme durch ein bereitstehendes Notfallteam. Dieses setzte sich aus &#196;rzten und Fachpflegern zusammen.<br />
Zur Zeit k&#246;nnen keine Aussagen &#252;ber Sp&#228;tsch&#228;den getroffen werden.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Anschlag erhielten die beiden Soldaten eine operative Versorgung im Lazarett in Kunduz sowie im Feldlazarett in Masar-E-Sharif durch &#196;rzte und medizinisches Assistenzpersonal der Bundeswehr.</p>
<p>Die verletzten Soldaten sind Angeh&#246;rige der Luftlandebrigade 26 „Saarland“ der Bundeswehr.<br />
http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/a/sanitaetsdienst</p>
<p>Nach Angaben von SR-Online habe einer der betroffenen Soldaten Sch&#228;del-Hirn-Verletzungen davon getragen. Der zweite habe einen Armbruch, der sich als komplizierter herausgestellt habe, als zuerst angenommen. Beide seien in Lebach stationiert. Der dritte, leicht verletzte Soldat habe Prellungen erlitten. Er sei Angeh&#246;riger einer Pioniereinheit aus Saarlouis.  http://www.sr-online.de/nachrichten/1668/755139.html</p>
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